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schön   den Überblick behalten - nicht nur eines unserer Postkartenmotive...

Abwarten? Tun!

 

Rundheraus: das alte Jahr war keine ausgesprochene Postkartenschönheit, beileibe nicht. Und das neue? Wir wollen`s abwarten. Wollen wir`s abwarten?

Nein. Wir wollen es nicht abwarten. Wir wollen nicht auf gut Glück und auf gut Wetter warten, nicht auf den Zufall und den Himmel harren, nicht auf die politische Konstellation und die historische Entwicklung hoffen, nicht auf  die Weisheit der Regierungen, die Intelligenz der Parteivorstände und

die Unfehlbarkeit aller übrigen Büros.

Wenn Millionen Menschen nicht nur neben-, sondern miteinander leben wollen, kommt es auf das Verhalten der Millionen, kommt es auf jeden und jede an,

nicht auf die Instanzen.

Wenn Unrecht geschieht, wenn Not herrscht, wenn Dummheit waltet, wenn Hass gesät wird, wenn Muckertum sich breit macht, wenn Hilfe verweigert wird – stets ist der Einzelne zur Abhilfe mit aufgerufen, nicht nur die jeweils „zuständige“ Stelle. Jeder ist mitverantwortlich für das, was geschieht, und für das, was unterbleibt. Und jeder von uns und von euch muss es spüren, wann die Mitverantwortung neben ihn tritt und schweigend wartet. Wartet, dass er handele, helfe, spreche,

sich weigere oder empöre, je nachdem.

 

(Erich Kästner)


 

 

 

 

(Beobachtung aus 2012)
bald bellt sie vermutlich auch noch -


diesem Moorschnuckenlamm schmeckt ganz offensichtlich das kostenintensive Spezialfutter der Herdenschutzhunde.
Da stellt sich spontan die Frage, ob im Futter das ist, was auf der Verpackung steht - alternativ darf die vegetarische Ausrichtung zumindest dieses Schafes bezweifelt werden.


Bellen tut sie noch immer nicht,
Monate später und sehr ordentlich entwickelt-
dafür wirkt sie aber betont harmlos (dass sie nicht pfeift...),
tut, als würde sie grasen und
bewegt sich stetig auf den Futternapf zu-
wäre da bloß nicht diese Schäferin...
Ignorieren, abwarten, zielgerichtet bleiben -
wer langsam geht, kommt auch ans Ziel